Archiv - Jun 2006

Datum

Juni 29th

28. Juni 2006

Der erste fußballfreie Tag dieser Weltmeisterschaften! Zeit, sich zu erinnern. Gelegenheit, eindrucksvolle Momente Revue passieren zu lassen. Ein guter Anlass, einmalige weil phantastische WM-Tage in Kaiserslautern zu verinnerlichen. Sich Augenblicke, Aussagen und Geschehnisse – die eigentlich nur beiläufig am Rande passierten – nochmals vor Augen zu führen. Darum an dieser Stelle einige wahllos ausgesuchte, eigentlich unbedeutende, aber dennoch ganz nette Episoden und Begebenheiten:

FANSCHAREN:

27. Juni 2006

Lob & Kritik:

Das LOB:

26. Juni 2006

Das Achtelfinale. Höhepunkt und Abschluss der WM-Spiele in Kaiserslautern zugleich. Italien gegen Australien (1:0). Aber nicht nur im „Fritz-Walter-Stadion“ ging’s hoch her, an den verschiedensten Stätten erlebten die zahlreich wie nie zuvor vertretenen „Fairplay-Mitglieder“ großartige Augenblicke, unvergessliche Momente, aufregende Begegnungen. Unsere Bildnachlese als Beleg eines weiteren Höhepunkts des weltmeisterlichen Treibens in der Barbarossastadt:

Das Achtelfinale am Bahnhof:

Juni 27th

25. Juni 2006

Portugal-Tag in Kaiserslautern: In Vorfreude auf die Übertragung des abendlichen Achtelfinalspiels Holland gegen Portugal veranstalteten die in der Barbarossastadt lebenden Südeuropäer einen kunterbunten Umzug entlang der WM-Meile. Trommelnd und tanzend weckten sie die Aufmerksamkeit der Besucherscharen. Ebenso farbenprächtig wie das Spektakel entlang Kaiserslauterns Festmeile entwickelte sich dann die Partie in Nürnberg: 4x (in Worten: viermal) Gelb-Rot und 8x (in Worten: achtmal) Gelb verdeutlichen, wie hart der 1:0 Sieg der glücklichen Portugiesen im Frankenland umkämpft war…

25. Juni 2006

Portugal-Tag in Kaiserslautern: In Vorfreude auf die Übertragung des abendlichen Achtelfinalspiels Holland gegen Portugal veranstalteten die in der Barbarossastadt lebenden Südeuropäer einen kunterbunten Umzug entlang der WM-Meile. Trommelnd und tanzend weckten sie die Aufmerksamkeit der Besucherscharen. Ebenso farbenprächtig wie das Spektakel entlang Kaiserslauterns Festmeile entwickelte sich dann die Partie in Nürnberg: 4x (in Worten: viermal) Gelb-Rot und 8x (in Worten: achtmal) Gelb verdeutlichen, wie hart der 1:0 Sieg der glücklichen Portugiesen im Frankenland umkämpft war…

24. Juni 2006

DEUTSCH - LAND…
DEUTSCH – LAND…
DEUTSCH – LAND…!

Der Tag des Einzugs ins Viertelfinale! Ein hochverdienter 2:0 Sieg über Schweden löste eine grenzenlose Euphorie aus. In ganz Deutschland, in ganz Rheinland-Pfalz, vor allem aber am WM-Standort Kaiserslautern. Eindrücke davon vermitteln nachfolgende Fotos. Kommentarlos…

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23. Juni 2006

Viertes und letztes Gruppenspiel in Kaiserslautern. Die Paarung der Gruppe H lautete Spanien gegen Saudi Arabien. Es ging um nichts mehr, die Saudis waren schon ausgeschieden, die Elf von der Iberischen Halbinsel bereits fürs Achtelfinale qualifiziert. So verwunderte es wenig, dass der hohe Favorit seine Stars schonte, die „Scheichs“ sich ihren Möglichkeiten entsprechend, wenn auch vergeblich, mühten. Ebenso wenig überraschte das dürftige sportliche Niveau der Partie. Die Zuschauer (46.000, trotz einiger Lücken offiziell ausverkauft!) sahen das schlechteste aller bisherigen Spiele.

22. Juni 2006

Gehört und nicht vergessen…:

„Bei WM-Fieber helfen ihnen auch keine Packungsbeilagen oder Auskünfte von Ärzten oder Apothekern…“

Premiere-Kommentar am 22. Juni 2006 bei Spiel Brasilien gegen Japan (4:1): „Der da – Dida – ist Kapitän…!“

Johannes B. Kerner im ZDF nach der erstmaligen Qualifikation Australiens fürs Achtelfinale (2:2 gegen Kroatien): „Australien ist Down under, aber obenauf…!“

Ein Fairplay-Mitglied, als sich zum Gruppenfoto einer begeisterten Spanisch-italienischen Gruppe einige Amerikaner gesellten: „Die USA ist mittendrin, aber nicht mehr dabei!“

Juni 22nd

21. Juni 2006

„Keeskepp, Bockworschd un Äppelwoi – warum kennt ehr net in Frankfurt soi…?“ – das schrieb Fairplay-Mitglied Günter aus dem hessischen WM-Standort auf eine WM-Postkarte an seine Fanclubfreunde Stefanie und Andy. In der Bankmetropole am Main schnupperten einige Mitglieder mal in eine andere WM-Stadt rein. Vergleiche ziehen, andere Eindrücke aufsaugen. Schauen, wie „Weltmeisterschaft“ woanders gemacht wird.

20. Juni 2006

Kaiserslautern – eine Stadt im totalen Fußballfieber. Insbesondere in diesen Junitagen des Jahres 2006. Aber an jenem 20., einem Montag, wurde der kleinste WM-Standort Deutschlands von einer weiteren Welle infiziert: Der Calypso-Takt überrollte Lauterns City! Karibikflair berauschte die Besucher, ein wahres Trommelfeuer schallte durch die Straßen, nie gesehene kunterbunte Kostüme verzauberten die dicht gedrängt stehenden Besuchermassen: Karibischer Karneval zwängte sich durch die WM-Meile!