Archiv - Jul 2010

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Juli 27th

Martin Amedick erneut "Spieler des Jahres" - Ehrung erfolgte beim Stadionfest

Martin Amedick wurde erneut zum „Spieler des Jahres“ gewählt und von Fairplay-Mitglied Manfred Müller ausgezeichnet.
Martin Amedick wurde erneut zum „Spieler des Jahres“ gewählt und von Fairplay-Mitglied Manfred Müller ausgezeichnet.

Traditionell zeichnet der „1. FCK Fanclub Fairplay“ im Rahmen des Stadionfestes in der WM-Arena „Fritz-Walter-Stadion“ seinen „Spieler des Jahres“ aus. Nun bereits zum 15. Mal! Die diesjährige Abstimmung entschied Abwehrass Martin Amedick (28,98 %) vor Keeper Tobias Sippel (22,44 % und Stürmerstar Srdjan Lakic (13,96 %) für sich.

Unmittelbar vor dem internationalen Testspiel der „Roten Teufel“ gegen AJ Auxerre (3:1) nahmen die beiden Fairplay-Mitglieder Manfred Müller und die Vorsitzende Helga Huber die Ehrung vor. Mit dem sympathischen Abwehrrecken gelang es einem Profi erst zum dritten Mal, seinen im Vorjahr errungenen Titel erfolgreich zu verteidigen (vorher Miro Klose und Tim Wiese). Der Spieler freute sich denn auch über die Auszeichnung, die er stellvertretend für eine tolle Saison der ganzen Mannschaft einstufte und entgegennahm.

Juli 26th

Fairplay-Luftballon-Wettflug - die Sieger stehen fest!

Fairplay-Luftballon Wettflug für Kinder beim Rheinland-Pfalz-Tag: Die Sieger stehen fest.
Fairplay-Luftballon Wettflug für Kinder beim Rheinland-Pfalz-Tag: Die Sieger stehen fest

Was lange währt wird endlich gut – diese Redensart bewahrheitete sich nun einmal mehr. Sechs Wochen nach dem Rheinland-Pfalz-Tag in Neustadt. Denn dort veranstaltete unser „1. FCK Fanclub Fairplay“ für die Kinder einen Luftballon-Wettflug. Jetzt ist die Frist zum Rücksenden der angehängten Teilnehmerkarten verstrichen. Somit konnten die Gewinner ermittelt werden. Die weiteste Reise schaffte der Ballon des neunjährigen Elias Benkler aus Neustadt/Weinstraße. Erst in Unterfranken ging seinem Ballon die Luft aus. Genauer gesagt in Pfersdorf. Der Ort liegt am Ursprung der Wern. Es ist eines der ältesten Dörfer des Landkreises Schweinfurt. Der Gewinnerballon legte also knapp 200 Kilometer zurück (laut Google-Routenplaner beträgt die kürzeste Straßenverbindung zwischen Neustadt an der Weinstraße und Pfersdorf 217,7 km). Der Sieger darf sich nun über die kostenlose Teilnahme an „Ratinhos Fußballcamp“ freuen.

Den zweiten Preis gewann Nele Wieandt aus Bad Dürkheim und Platz drei schaffte der Ballon von Aliyah-Zozan Batir aus Neustadt/Weinstraße (beide 6 Jahre alt). Deren Reise endete schon etwas früher – in Ludwigshafen beziehungsweise in Hassloch. Dafür erhielten beide Kinder eine kostenlose Mitgliedschaft im Kids-Club des 1. FCK, befristet auf ein Jahr.

Auffällig, dass die Siegerballons allesamt am Freitag oder Samstag starteten. An diesen beiden Tagen sorgte der Wind für nordöstliche Flugrichtung. Alle Sonntag auf die Reise geschickten Ballons trieb es über den Pfälzer Wald westwärts Richtung Saarland/Frankreich. Aus dieser Gegend kam keine einzige Rückmeldung.

Juli 20th

"Sport-Souvenir-Börse" als Teil des Stadionfestes im "Fritz-Walter-Stadion"

Blick in den Veranstaltungssaal einer früheren Börse
Blick in den Veranstaltungssaal einer früheren Börse

Im Rahmen des diesjährigen Stadionfestes im „Fritz-Walter-Stadion“ am Samstag, den 31. Juli 2010 veranstaltet „Fairplay-Mitglied“ Rolf Conrad zusammen mit Thomas Butz zum zwölften Mal die „Internationale Lauterer Sport-Souvenir-Börse“. Mit viel Herzblut und Liebe zum Detail profitiert das Treffen von der langjährigen Erfahrung der beiden Sammler. Dabei werden sportbegeisterte Kenner aus ganz Deutschland und dem nahen Ausland erwartet. Unter dem Motto „Tauschen, Kaufen, Verkaufen – alles aus der Welt des Sports“ haben sammelwütige Liebhaber von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Südtribüne der WM-Arena die Gelegenheit zur Begegnung mit Gleichgesinnten.

Juli 18th

Aktueller Spieltag & Tabelle

Juli 11th

"Aus! Aus! Aus! Der Traum ist aus!" - Platz 3 ein versöhnlicher Abschluss

Ausgeträumt – Deutschland muss seine Titelambitionen um vier Jahre verschieben!
Ausgeträumt – Deutschland muss seine Titelambitionen um vier Jahre verschieben!

Aus Aberglauben wurde alles wie immer gemacht – gleichwohl sahen die im „Kulturgarten Taormina“ anwesenden Fairplay-Mitglieder eine verdiente 0:1 Niederlage Deutschlands im WM-Halbfinale gegen Spanien. Trotz derselben Kleidung, trotz identischen Platzes, trotz der gleichen Sitzordnung, trotz der gleichen Getränke. Was vorher alles so gut funktionierte, wollte an diesem Mittwochabend überhaupt nicht klappen. Die Mannschaft spielte in Durban, als hätte sie Blei in den Knochen. Viel zu weit weg vom Gegner, nicht aggressiv genug, eigenes mutiges Offensivspiel Fehlanzeige. Ohne all die Eigenschaften, welche ihr in den Spielen zuvor in aller Welt eine unglaubliche Euphoriewelle und überschwängliche Schlagzeilen bescherten. Die Entscheidung ob Finale oder Spiel um Platz drei fiel in der 73. Spielminute: Bei einem Eckball für Spanien kam Puyol frei zum Kopfball und traf für die Iberer. Unbehelligt von der deutschen Abwehr, bedrängt nur durch einen eigenen Mannschaftskameraden!

Juli 8th

Ratinho’s Fußballcamp: Fairplay „Rollstuhl-Sonderkonto“ einmal mehr Gewinner!

Die Teilnehmer am Ratinho Fußballcamp 2010 in Landstuhl
Die Teilnehmer am Ratinho Fußballcamp 2010 in Landstuhl

Kameradschaft, Teamgeist, Toleranz und Rücksichtnahme, kombiniert mit entsprechender Bewegung und technischer Weiterentwicklung – dieses umfangreiche Komplettpaket bietet Ratinho’s Fußballcamp. Auch im Landstuhler Stadion „Am Rothenborn“. Zu Beginn der Sommerferien 2010 nahmen dort 115 Kinder und Jugendliche an den bestens konzipierten Übungsstunden unter der Leitung des früheren Lauterer Meisterspielers teil. Unterstützt von 6 Trainern des Jugendfördervereins Sickingen, eingeteilt in 7 Gruppen, trainierten die jungen Fußballer täglich von 9. 30 Uhr bis 15.30 Uhr intensiv.

Vier Tage lang wuselte es nur so von eifrigen Kickern auf dem idyllischen Landstuhler Sportgelände. Unterbrochen von ausreichend Pausen – die sommerliche Hitze verlangte nach viel Flüssigkeit. Aber nicht nur Fußball satt gab’s auf dem Rothenborn – auch das Mittagessen sowie eine Obstpause beinhaltete das ausgewogene Tagesprogramm. Und nicht nur die Tatsache, einmal mit dem Lauterer Publikumsliebling Fußball zu spielen, fesselte die Kinder. Zudem durften sie auch die gesamte Ausrüstung (Trikot, Hose, Stutzen, Ball – Gesamtwert um die 70,00 Euro) behalten. Und nur ganz vereinzelte Stücke zierte kein Autogramm des pfälzischen Brasilianers!

Juli 3rd

Eine "heiße Nummer": Viertelfinale Deutschland - Argentinien (4:0)

Mit Rücksicht auf die Besoldung einer Volontärin an dieser Stelle ausnahmsweise mal kein Foto der Reporterin!
Mit Rücksicht auf die Besoldung einer Volontärin an dieser Stelle ausnahmsweise mal kein Foto der Reporterin!

Die Weltmeisterschaft 2010, der Südwestrundfunk und „seine“ SWR4-Fanfamilie – die freundschaftliche Fußball-Verbindung wurde fortgeführt. Deswegen kam am Donnerstag, den 1. Juli 2010, erneut eine Reporterin im Auftrag des Radiosenders in Landstuhl vorbei. Dieses Mal Volontärin Kristin Becker. Die fußballbegeisterten Protagonisten mussten dabei ein wenig schauspielerisches Talent aufbieten, um den Wünschen der Radiomenschen gerecht zu werden. Denn der Beitrag wurde erst am Samstag, den 3. Juli im Vormittagsprogramm um 9.40 Uhr ausgestrahlt. Also wenige Stunden vor Beginn des Viertelfinalspiels Deutschland gegen Argentinien (4:0).

Am gleichen Abend, gegen 20.10 Uhr, meldete sich SWR4-Moderator Helmut Jäger telefonisch bei unserem Schriftführer. Im Mittelpunkt dieses Live-Interviews stand eine erste Analyse der sensationellen Viertelfinal-Begegnung vom Nachmittag im Rahmen der Radioserie „SWR4-Fanfamilie“. Der Befragte erzählte begeistert von den absolut euphorischen Fans, der überschäumenden Stimmung, würdigte die grandiose Leistung des deutschen Teams und schaute auch schon ein wenig nach vorne Richtung Halbfinale. Nicht vergessen wurde in den Schilderungen seine Menuwahl zum Abendessen: Wie in einem SWR4-Beitrag mit Gerhard Opitz bereits am Montag angekündigt, „hauen wir am Samstag die Argentinier weg und danach gibt’s ein Steak argentinienscher Art“! So sollte es dann auch geschehen! Exakt in geschilderter Reihenfolge!