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Januar 29th

Ein 2:2 im Kellerduell in Augsburg sorgte für reichlich Diskussionsstoff

Die mit der Bahn angereisten Fairplay-Mitglieder auf dem Weg von der Straßenbahn-Endhaltestelle zur „SGL-Arena“ (Bild: Passant).
Die mit der Bahn angereisten Fairplay-Mitglieder auf dem Weg von der Straßenbahn-Endhaltestelle zur „SGL-Arena“ (Bild: Passant).

Am letzten Januarwochenende (28. Januar 2012) reisten die „Roten Teufel“ nach Augsburg in die „SGL-Arena“ zum Kellerduell mit Neuling FC Augsburg. Eine der ältesten Städte Deutschlands (mehr als 2.000 Jahre) begrüßte die Fairplay-Abordnung bemerkenswert: Nachdem damals in Ahlen zwei Musikkapellen die deutsche Nationalhymne zum Besten gaben, erschallte hier in der Fußgängerzone plötzlich das „Betze-Lied“! Gespielt von einem einsamen Trompeter: „Ole, Ola – der FCK ist wieder da!“ Na, das fängt ja gut an, dachten alle und begaben sich umgehend ins historische Wirtshaus „Der König von Flandern“. Diese Gaststätte ist dank ihrem wunderschönen Ambiente ein beliebtes Ziel für Augsburg-Besucher. Vor allem Liebhaber eines frisch gezapften – und eigens gebrauten – Bieres fühlen sich in dem urigen, stilvollen Kellergewölbe wohl. Aber auch das umfangreiche Speiseangebot der ersten Augsburger Gasthaus-Brauerei im Herzen der Stadt erfüllt höchste kulinarische Ansprüche. Wobei vor allem die regionalen Spezialitäten zu empfehlen sind.

Dezember 24th, 2011

"Kabel Deutschland" sponsert neue Fanclub-Schals

Wolfgang Heinrich (Kabel Deutschland) zu Gast in der Landstuhler Fanclub-Zentrale.
Wolfgang Heinrich (Kabel Deutschland) zu Gast in der Landstuhler Fanclub-Zentrale.

Für die Finanzierung der neuen Jubiläums-Schals, unter anderem verteilt bei der "Weihnachts-Geschenk-Aktion" im Dezember an die Rollstuhlfahrer im "Fritz-Walter-Stadion", erhielt der "1. FCK Fanclub Fairplay" von Kabel Deutschland eine Zuwendung in Höhe von 1.000,00 Euro. Dazu besuchte der Key Account Manager des Unternehmens, Wolfgang Heinrich, die Fanclub Zentrale in Landstuhl. Vermittelt wurde der Kontakt von Fairplay-Mitglied Wolfgang Straßer (PW Immobilien). "Es erfüllt uns schon mit großem Stolz, einen solchen Partner zur Realisierung unserer sozialen Projekte an der Seite zu wissen", kommentierte die erste Vorsitzende des Fanclubs die willkommene Unterstützung erfreut.

Die “Kabel Deutschland Holding AG” (KD) ist ein börsennotierter Kabelnetzbetreiber in der Bundesrepublik. Seit Jahren verzichtet das Unternehmen auf Weihnachtsgeschenke für seine Kunden und stellt den dafür vorgesehenen Betrag jährlich sozialen Zwecken zur Verfügung. Unter anderem auch unserem Fanclub. Dafür vielen herzlichen DANK!

Dezember 18th

Fairplay-Geschenke, "ah was vum "Nikelos " - bei den Rollis war die Freude groß!

”Weihnachts-Geschenk-Aktion” für die Rollstuhlfahrer im “Fritz-Walter-Stadion”.
„Weihnachts-Geschenk-Aktion” für die Rollstuhlfahrer im “Fritz-Walter-Stadion“.

Einmal im Jahr wenden die Rollstuhlfahrer im „Fritz-Walter-Stadion“ ihre Aufmerksamkeit vom Aufwärmprogramm der „Roten Teufel“ ab und schenken ihr ungeteiltes Interesse Dingen, die sich unmittelbar vor ihren Plätzen auf der Südtribüne abspielen: Die „Weihnachts-Geschenk-Aktion“ zieht dann diese besonders treue Fangruppierung total in ihren Bann. Dabei handelt es sich um eine Prozedur, die sich jährlich kurz vor Anpfiff des letzten Heimspiels vor dem Christfest in der Lauterer „WM-Arena“ wiederholt.

Jedes Mal ist ein Mann in purpurrotem Mantel mit langem, weißen Bart dabei - der Nikolaus. Und selbstverständlich auch das FCK-Maskottchen „Betzi“. Des Weiteren machten sich in diesem Jahr unmittelbar vor Beginn der Begegnung 1. FCK gegen Hannover 96 (1:1) der Behindertenbeauftragte des pfälzischen Bundesligisten, Nino Gagliano, Nachwuchs-Hoffnung Julian Derstroff und als Vertreter des „1. FCK Fanclubs Fairplay“ deren Vorsitzende Helga Huber sowie Mitglied Rolf Conrad auf den Weg zur traditionsreichen Bescherung. Von Vereinsseite wurde ein FCK-Kalender verteilt, „Fairplay“ überreichte jedem einen neuen Fanclub-Schal (20 Jahre „Fairplay“) sowie einen Pin (20 Jahre 91er-Meisterschaft). Stadionsprecher Horst Schömbs informierte die mehr als 36.000 Zuschauer auf den Rängen.

Zum 4. Advent

Fairplay-Grüße zum 4. Advent.
Fairplay-Grüße zum 4. Advent.

Der letzte Spieltag der Vorrunde ist absolviert, die letzte Kerze unseres Fairplay-Adventskranzes ist angezündet. Bleibt die Hoffnung auf ein friedvolles Weihnachtsfest. Und auf einen besseren Verlauf der Rückrunde, damit der 1. FCK das von Anfang an ausgegebene Saisonziel „Klassenerhalt“ noch packt. Denn so wie’s derzeit aussieht, müssen wir langsam höhere Mächte bitten, ein wenig mehr auf unsere Mannschaft zu achten…

Advent, Advent – vier Lichtlein brennen,
FCK-Fans müssen sich zum Abstiegskampf bekennen.
Abermals war’s mal wieder dieselbe Leier –
auch gegen Hannover gab’s keinen erhofften „Dreier“!

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Dezember 11th

Zum 3. Advent

Fairplay-Grüße zum 3. Advent.
Fairplay-Grüße zum 3. Advent.

Kaum zu glauben wie die Zeit vergeht. Schon wieder eine Woche rum. Schon wieder eine Vorrunde fast zu Ende gespielt. Jetzt noch das Heimspiel gegen Hannover mit der "Weihnachts-Geschenk-Aktion", dann ist Halbzeit. Aber auch Halbzeit in Sachen Advent. Also zünden wir die dritte Kerze an unserem Fairplay-Adventskranz an.

Advent, Advent – drei Lichtlein brennen,
die Lauterer spielen, kämpfen, rennen!
Haben in Dortmund einen Punkt geklaut,
kaum jemand hat ihnen das zugetraut!

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Dezember 4th

Zum 2. Advent

Fairplay-Grüße zum 2. Advent.
Fairplay-Grüße zum 2. Advent.

Schon wieder ist eine Woche rum. Zeit, die zweite (imaginäre) Kerze an unserem von Bettina Huber liebevoll gestalteten Fairplay-Adventskranz anzuzünden:

Advent, Advent – zwei Lichtlein brennen,
Lauterns Sturmschwäche wir alle kennen!
Fans und Mannschaft sind unzufrieden,
gegen Hertha wieder mal nur Unentschieden!

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Dezember 3rd

Oliver Kirch & Dorge Kouemaha in der Region "Überregional"

Blick in die gut besuchte Veranstaltungshalle in Zemmer/Eifel (Bild: Joachim Högner).
Blick in die gut besuchte Veranstaltungshalle in Zemmer/Eifel (Bild: Joachim Högner).

Von Joachim Högner
Am Sonntag, den 27. November 2011 besuchten die Spieler Oliver Kirch und Dorge Kouemaha im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Spieler in den Fanregionen“ den Fanclub Rodt in der Sporthalle in Zemmer/Eifel. Abgesagt hatte Richard Sukuta-Pasu aus gesundheitlichen Gründen. Dabei war natürlich auch Fairplay-Ehrenmitglied Otto Roth, der es sich nicht nehmen ließ, als Fanbeirat dieser Region „Überregional“ vor Ort zu sein. Bei einer circa 45-minütigen Fragerunde standen die Spieler sowie Otto Roth den rund 250 Leuten (davon über die Hälfte Jugendliche) in der Sporthalle Rede und Antwort. Hiernach fand im Foyer die Autogrammstunde der Spieler statt, welche sich über eine Stunde Zeit für die Fans nahmen. Beide unterschrieben alles, was sie vorgelegt bekamen. Natürlich posierten sie auch gerne für Fotos mit den Fans.

Ein herzliches DANKESCHÖN sei an den 1. FCK-Fanclub „Rodter Teufel“ für die gute Organisation der Veranstaltung gerichtet.

Nachfolgend noch einige Eindrücke der Veranstaltung in Zemmer/Eifel:

November 27th

"Teuflischer" Besuch beim Christkind - danach gabs eine "teuflische" Pleite!

”Teuflischer” Besuch beim Christkind. Beiden begegnet auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt.
„Teuflischer” Besuch beim Christkind. Beiden begegnet auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt.

Die Reise von 7 Fairplay-Mitgliedern führte am letzten November-Samstag des Jahres 2011 individuell nach Nürnberg. Vor dem Spiel der „Roten Teufel“ beim „Club“ in der „Easy-Credit-Arena“ besuchten einige von ihnen den traditionsreichen Christkindlesmarkt. Im Herzen der Stadt, auf dem Hauptmarkt, wurde tags zuvor Deutschlands berühmtester Weihnachtsmarkt begann. Jeweils am Freitag vor dem ersten Advent eröffnet das Nürnberger Christkind um 17.30 Uhr von der Empore der Frauenkirche aus mit dem feierlichen Prolog seinen Markt. Dessen Flair lockt jährlich Besucher aus der ganzen Welt. Bis zum Heiligen Abend kommen mehr als zwei Millionen Menschen aus aller Welt. Die 180 Holzbuden sind alle mit rot-weißem Stoff dekoriert. Darum hat der Markt auch den Beinamen „Städtlein aus Holz und Tuch“. Hier wird ein bewusst traditionell gehaltenes Warenangebot präsentiert. Über Mittag konnten die Fußballfreunde noch entspannt durch die engen Gassen bummeln und schauen – später herrscht hier besonders an den Wochenenden ein undurchdringliches Geschiebe. Soweit das Positive an diesem Tag.

November 24th

Zum 1. Advent

Fairplay-Grüße zum 1. Advent.
Fairplay-Grüße zum 1. Advent.

Mit einem kleinen Spruch wollen wir der vorweihnachtlichen Zeit gerecht werden und unseren Fairplay-Adventskranz vorstellen. Quasi jede Woche eine imaginäre Kerze anzünden. Gestaltet wurde das Wunderwerk künstlerischer Schaffenskraft von Mitglied Bettina Huber. Dafür vielen herzlichen DANK!

Advent, Advent – ein Lichtlein brennt!
Das Spiel in Nürnberg ist verpennt!
Die Leistung - eine Katastrophe –
drum erspar ich mir die nächste Strophe!

November 22nd

Scheckübergabe I: Spende von Günter Lotz für "RPR1.-hilft"

Scheckübergabe mit RPR1.Moderator Holger Schröder, Fairplay-Mitglied Günter Lotz und RPR1.-Key-Account Manager Steffen Haag (v.l.n.r.) im “Fritz-Walter-Stadion” vor der Westkurve. Ein Wadenbeinbruch verhinderte leider die Teilnahme von Günters Begleiterin.
Scheckübergabe mit RPR1.Moderator Holger Schröder, Fairplay-Mitglied Günter Lotz und RPR1.-Key-Account Manager Steffen Haag (v.l.n.r.) im “Fritz-Walter-Stadion” vor der Westkurve. Ein Wadenbeinbruch verhinderte leider die Teilnahme von Günters Begleiterin .

In der Halbzeit des Freitagabend-Spiels der “Roten Teufel” gegen Bayer 04 Leverkusen (0:2) überreichte Fairplay-Mitglied Günter Lotz einen Scheck in Höhe von 500,00 Euro an „RPR1.“-Key-Account Manager Steffen Haag für die Kinderhilfsaktion “RPR1. hilft”. Unter dem großen Applaus der rund 42.000 Zuschauer im “Fritz-Walter-Stadion” erläuterte „RPR1.“-Moderator Holger Schröder den Besuchern die Aktion. Der Betrag ist das Ergebnis rund um die spektakulären “Linienbusfahrt” zum ersten Saisonspiel des 1. FCK in Bremen. Mit seiner langjährigen Bekannten Rita (74) reisten beide ausschließlich mit Linienbussen des öffentlichen Personen-Nahverkehrs von Bingen nach Bremen ins Weserstadion. Für diese Tour benötigten der 54-jährige und seine Begleitung 7 Tage. Insgesamt 833 Bus-Kilometer bewältigten die Zwei mit 31 Bussen, für die 84,20 Euro an Fahrtkosten anfielen. Doch für die langjährigen Fußballanhänger war es ein einmaliges Erlebnis, denn die Eindrücke und Erfahrungen, die sie durch diese Reise sammeln konnten, bleiben für immer haften. Die Mühen und Anstrengungen wert. Der Betrag wird wie alle anderen Spendengelder dieses Projekts für benachteiligte und behinderte rheinland-pfälzische Kindern und ihren Familien verwendet. Bereits am Morgen verkündeten die Nachrichten des privaten Rundfunksenders die Meldung von der Scheckübergabe.