Archiv - Jan 2010 - Seite

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Januar 24th

1. FCK Fanclub Fairplay: Gelungener Start ins („Aufstiegs“-) Jahr 2010

Die Gewinner der Hauptpreise bei der reich bestückten Tombola: Hans-Josef Mayer (1. Preis), Dominique Schmidt, Erich Naßhan und Klaus Weckmüller ließen sich von Ehrenmitglied Norbert Thines und der Fanclub-Vorsitzenden Helga Huber beglückwünschen (v.l.n.r.).
Die Gewinner der Hauptpreise bei der reich bestückten Tombola: Hans-Josef Mayer (1. Preis), Dominique Schmidt, Erich Naßhan und Klaus Weckmüller ließen sich von Ehrenmitglied Norbert Thines und der Fanclub-Vorsitzenden Helga Huber beglückwünschen (v.l.n.r.).

Der „1. FCK Fanclub Fairplay“ traf sich am Samstag, den 23. Januar 2010, also direkt nach dem ersten Rückrunden-Heimspiel gegen RW Ahlen (0:0), zum „Jahresstart mit integrierter Nichtabstiegsparty“. Und immerhin 64,44 Prozent aller Mitglieder sowie 9 Gäste nahmen die Einladung an. „Der rege Besuch unserer Veranstaltungen ist immer wieder erfreulich“, resümierte eine sichtlich zufriedene Vorsitzende. „Das zeigt, wie hoch die Verbundenheit unserer Mitglieder zum Fanclub und somit auch zum 1. FCK ist. Sogar bei widrigsten Straßenverhältnissen, im tiefsten Winter, trotz weitesten Anreisewegen!“

Den Teilnehmern wurden dann auch attraktive Programmpunkte geboten. Der Vorstand hatte sich wieder einiges einfallen lassen. Als kulinarischen Leckerbissen gab’s ein köstliches Büfett. Vorweg präsentierte eine Bildershow sämtliche Gewinner der Abstimmung „Spieler des Jahres“ aus den letzten 10 Jahren. Aus diesen Kandidaten wählten die Anwesenden danach den „Spieler des Jahrzehnts“. Miroslav Klose entschied die Abstimmung mit großem Vorsprung vor Martin Amedick und Thomas Ernst eindeutig für sich.

Januar 17th

Kalt erwischt im Frankenland - das war nicht unser Tag!

Blick in das „Play-Mobil-Stadion“ in Fürth!
Blick in das „Play-Mobil-Stadion“ in Fürth!

Das war wohl nicht „unser“ Tag: Fast 18 Prozent aller Fairplay-Mitglieder hatten Bedarf nach Zweitliga-Alltag pur. Und das „Play-Mobil-Stadion“ in Fürth ist ja aller bestens geeignet, diese Begierde zu erfüllen! Also fuhren die Unermüdlichen ins Frankenland. Als stolzer Tabellenführer, mit reichlich Lust auf guten Fußball des souveränen Spitzenreiters der 2. Fußball-Bundesliga. Sie reisten im Zug, mit dem Bus und im Auto an. Aus der Pfalz, aber auch die „Münchner Delegation“ nutzte das für sie nahe Auswärtsspiel bei der SpVgg. Greuther Fürth, um ihren Klub bei der Mission „Aufstieg“ im ersten Rückrundenspiel zu helfen.

Aber wie so oft: Die, die am nächsten haben, kamen als Letzte. In einen proppenvollen Gästeblock. Rund 2.500 der 7.350 Zuschauer sympathisierten mit den „Roten Teufeln“ und sorgten so für Betzenberg-Atmosphäre im Frankenland! Was natürlich dazu führte, dass die „Zu-spät-Kommer“ getrennt von ihren Fanclubfreunden stehen mußten. Aber soweit war das noch nicht alles, was an diesem Januartag schief lief: Denn der Fotoaparat fristete zusammen mit dem anderen, fürs Stadion überflüssigen Gepäck, ein dunkles, untätiges Dasein im Schließfach des Bahnhofs! Und Handyfotos sind für einen ambitionierten Fotografen nun mal kein Ersatz. Die Folge: Ein untätiger „Knipser“. Dem Verhalten schloss sich dann die Mannschaft großteils an: Denn auch sie lieferte nicht die Spielfreude, den Einsatzwillen und die Laufbereitschaft wie in der Vorrunde vorbildlich praktiziert ab. Woraus eine unnötige, allerdings irgendwie auch verdiente 0:3 Schlappe resultierte.

Januar 4th

Winterpause in Kelchsau

Wer sich nachfolgenden Reisebericht genauer anschaut, wird vielleicht enträtseln, wen dieses Bild darstellt! Denn das Foto zeigt vier der "Kelchsau-Besucher"!
Wer sich nachfolgenden Reisebericht genauer anschaut, wird vielleicht enträtseln, wen dieses Bild darstellt! Denn das Foto zeigt vier der "Kelchsau-Besucher"!

Mehrere Fanclubmitglieder verbrachten während der Winterpause 2009/10 einige Tage in Kelchsau. Um die erfreuliche Erfolgssträhne des 1. FCK zu verarbeiten, etwas Distanz zur ereignisreichen Vorrunde der „Roten Teufel“ zu gewinnen. Und um Kraft zu tanken für das (allseits erhoffte) Aufstiegsjahr 2010. In frischer Bergluft Silvester feiern, ein wenig wandern, manche standen auch kurzzeitig auf den Brettern. Sie wechselten für eine Woche vom Betzenberg in die verschneite Alpenwelt! Vom Fußballberg auf die Skiberge. Wer mehr über den Aufenthalt der Gruppe wissen möchte, sollte nachfolgenden Reisebericht lesen. Und sich die zahlreichen Fotos dazu anschauen. Denn Bilder sagen oft mehr als tausend Worte. Die immer größer werdende Schar der „Fairplay-Foto-Fuzzys“ war einmal mehr begeistert am Werk. Auch in Kelchsau. In – nein, wo das liegt, sei an der Stelle immer noch nicht verraten! Natürlich wird später auch dieses Geheimnis gelüftet. Vorweg nur soviel: Die Fahrt führte Richtung Südost, vorbei an München…