Intern

"Kabel Deutschland" sponsert neue Fanclub-Schals

Wolfgang Heinrich (Kabel Deutschland) zu Gast in der Landstuhler Fanclub-Zentrale.
Wolfgang Heinrich (Kabel Deutschland) zu Gast in der Landstuhler Fanclub-Zentrale.

Für die Finanzierung der neuen Jubiläums-Schals, unter anderem verteilt bei der "Weihnachts-Geschenk-Aktion" im Dezember an die Rollstuhlfahrer im "Fritz-Walter-Stadion", erhielt der "1. FCK Fanclub Fairplay" von Kabel Deutschland eine Zuwendung in Höhe von 1.000,00 Euro. Dazu besuchte der Key Account Manager des Unternehmens, Wolfgang Heinrich, die Fanclub Zentrale in Landstuhl. Vermittelt wurde der Kontakt von Fairplay-Mitglied Wolfgang Straßer (PW Immobilien). "Es erfüllt uns schon mit großem Stolz, einen solchen Partner zur Realisierung unserer sozialen Projekte an der Seite zu wissen", kommentierte die erste Vorsitzende des Fanclubs die willkommene Unterstützung erfreut.

Die “Kabel Deutschland Holding AG” (KD) ist ein börsennotierter Kabelnetzbetreiber in der Bundesrepublik. Seit Jahren verzichtet das Unternehmen auf Weihnachtsgeschenke für seine Kunden und stellt den dafür vorgesehenen Betrag jährlich sozialen Zwecken zur Verfügung. Unter anderem auch unserem Fanclub. Dafür vielen herzlichen DANK!

Oliver Kirch & Dorge Kouemaha in der Region "Überregional"

Blick in die gut besuchte Veranstaltungshalle in Zemmer/Eifel (Bild: Joachim Högner).
Blick in die gut besuchte Veranstaltungshalle in Zemmer/Eifel (Bild: Joachim Högner).

Von Joachim Högner
Am Sonntag, den 27. November 2011 besuchten die Spieler Oliver Kirch und Dorge Kouemaha im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Spieler in den Fanregionen“ den Fanclub Rodt in der Sporthalle in Zemmer/Eifel. Abgesagt hatte Richard Sukuta-Pasu aus gesundheitlichen Gründen. Dabei war natürlich auch Fairplay-Ehrenmitglied Otto Roth, der es sich nicht nehmen ließ, als Fanbeirat dieser Region „Überregional“ vor Ort zu sein. Bei einer circa 45-minütigen Fragerunde standen die Spieler sowie Otto Roth den rund 250 Leuten (davon über die Hälfte Jugendliche) in der Sporthalle Rede und Antwort. Hiernach fand im Foyer die Autogrammstunde der Spieler statt, welche sich über eine Stunde Zeit für die Fans nahmen. Beide unterschrieben alles, was sie vorgelegt bekamen. Natürlich posierten sie auch gerne für Fotos mit den Fans.

Ein herzliches DANKESCHÖN sei an den 1. FCK-Fanclub „Rodter Teufel“ für die gute Organisation der Veranstaltung gerichtet.

Nachfolgend noch einige Eindrücke der Veranstaltung in Zemmer/Eifel:

Scheckübergabe I: Spende von Günter Lotz für "RPR1.-hilft"

Scheckübergabe mit RPR1.Moderator Holger Schröder, Fairplay-Mitglied Günter Lotz und RPR1.-Key-Account Manager Steffen Haag (v.l.n.r.) im “Fritz-Walter-Stadion” vor der Westkurve. Ein Wadenbeinbruch verhinderte leider die Teilnahme von Günters Begleiterin.
Scheckübergabe mit RPR1.Moderator Holger Schröder, Fairplay-Mitglied Günter Lotz und RPR1.-Key-Account Manager Steffen Haag (v.l.n.r.) im “Fritz-Walter-Stadion” vor der Westkurve. Ein Wadenbeinbruch verhinderte leider die Teilnahme von Günters Begleiterin .

In der Halbzeit des Freitagabend-Spiels der “Roten Teufel” gegen Bayer 04 Leverkusen (0:2) überreichte Fairplay-Mitglied Günter Lotz einen Scheck in Höhe von 500,00 Euro an „RPR1.“-Key-Account Manager Steffen Haag für die Kinderhilfsaktion “RPR1. hilft”. Unter dem großen Applaus der rund 42.000 Zuschauer im “Fritz-Walter-Stadion” erläuterte „RPR1.“-Moderator Holger Schröder den Besuchern die Aktion. Der Betrag ist das Ergebnis rund um die spektakulären “Linienbusfahrt” zum ersten Saisonspiel des 1. FCK in Bremen. Mit seiner langjährigen Bekannten Rita (74) reisten beide ausschließlich mit Linienbussen des öffentlichen Personen-Nahverkehrs von Bingen nach Bremen ins Weserstadion. Für diese Tour benötigten der 54-jährige und seine Begleitung 7 Tage. Insgesamt 833 Bus-Kilometer bewältigten die Zwei mit 31 Bussen, für die 84,20 Euro an Fahrtkosten anfielen. Doch für die langjährigen Fußballanhänger war es ein einmaliges Erlebnis, denn die Eindrücke und Erfahrungen, die sie durch diese Reise sammeln konnten, bleiben für immer haften. Die Mühen und Anstrengungen wert. Der Betrag wird wie alle anderen Spendengelder dieses Projekts für benachteiligte und behinderte rheinland-pfälzische Kindern und ihren Familien verwendet. Bereits am Morgen verkündeten die Nachrichten des privaten Rundfunksenders die Meldung von der Scheckübergabe.

Scheckübergabe II: Spende von Christian Tiffert für Kindergarten

Scheckübergabe mit Christian Tiffert: Von links Doris Klewe (St. Martin), Fairplay-Vorsitzende Helga Huber, Christian Tiffert und Gabi Ochotta (St. Martin). Davor die Kinder-Abordnung.
Scheckübergabe mit Christian Tiffert: Von links Doris Klewe (St. Martin), Helga Huber (Fanclub Fairplay), Christian Tiffert und Gabi Ochotta (St. Martin & Fanclub Fairplay). Davor die Kinder-Abordnung.

Unvergessliches Highlight für eine Gruppe aus dem Kindergarten „St. Martin“ in Kaiserslautern dürfte eine Begegnung mit FCK-Ass Christian Tiffert gewesen sein. Der Fairplay-„Spieler des Jahres 2011“ überreichte der katholischen Kindertagesstätte einen Scheck über 200,00 Euro. Da der Gewinner dieser traditionellen Abstimmung wieder einmal uneigennützig auf ein Geschenk verzichtete, wurde das im Fanclub dafür vorgesehene Budget vom Lauterer Mannschaftskapitän persönlich an eine soziale Institution überreicht.

Und dabei zeigte sich einmal mehr, dass es zwischen „Tiffi“ und Kindern einfach passt. Vor Lampenfieber vergaßen die Kleinen in den ersten Minuten alles, was sie sagen wollten. Doch der 2-fache Familienvater sorgte schnell dafür, dass alle Aufregung geschwind verflog. So konnten sie dem Fußballprofi letztendlich ihr selbst gemaltes Bild überreichen. Nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto erfüllte der sympathische Fußballstar ausnahmslos alle Autogrammwünsche der jungen Bewunderer. Was die beiden weiteren Fotos beweisen. Dazu nur „Weiterlesen“ anklicken“.

Harmonische Fairplay-Jahreshauptversammlung zügig abgewickelt

Präsentation des neuen Fanclub-Schals bei der Fairplay-Jahreshauptversammlung.
Präsentation des neuen Fanclub-Schals bei der Fairplay-Jahreshauptversammlung.

Einmal mehr lieferte der „1. FCK Fanclub Fairplay“ eine eindrucksvolle Jahreshauptversammlung ab! Weniger spektakulär der offizielle Teil, der wie gewohnt ebenso zügig und wie harmonisch in rekordverdächtigem Tempo abgewickelt wurde. Bemerkenswert vielmehr die außerordentlich hohe Teilnehmerzahl an dieser jährlichen Pflichtveranstaltung für Vereine: Insgesamt 65,5 Prozent aller Fairplay-Mitglieder (sowie 8 Gäste) fanden nach dem Heimspiel der „Roten Teufel“ gegen den SC Freiburg (1:0) den Weg ins Landstuhler „Schloss-Hotel“! Eine bemerkenswerte Zahl, die den Vorstand mit außerordentlichem Stolz erfüllt. Was auch die Vorsitzende erfreut ausdrückte: „Trotz unserer ungewöhnlichen Mitgliederstruktur – die Leute kommen beispielsweise aus dem Saarland, dem Hunsrück, der Eifel, aus Mainz oder gar aus dem Münchner Raum – ist diese hohe Teilnehmerzahl ein enormer Beweis der Verbundenheit unserer treuen Mitglieder zum Fanclub. Wer solche Leute an seiner Seite hat, braucht sich um die Zukunft nicht zu sorgen!“

"8. Rolli-Autogrammstunde" am 19. November 2011

So wird’s wieder sein: 1. FCK-Trainer Marco Kurz mit dem Vorsitzenden der „Handicap Devils“, Carsten Radka, bei der letztjährigen speziellen Autogrammstunde für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
So wird’s wieder sein: 1. FCK-Trainer Marco Kurz mit dem Vorsitzenden der „Handicap Devils“, Carsten Radka, bei der letztjährigen speziellen Autogrammstunde für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

In enger Zusammenarbeit mit dem „1. FCK-Fanclub Fairplay“ aus Landstuhl wird der 1. FC Kaiserslautern am Samstag, den 19. November 2011 zum achten Mal die jährliche Autogrammstunde ausschließlich für Rollstuhlfahrer und FCK Fans mit Handicap anbieten, zu der jeder Rollstuhlfahrer und behinderte FCK Fan mit je einer Begleitperson ganz herzlich eingeladen ist. Das gesamte Team der „Roten Teufel“, Mannschaft und Trainerstab, wird an diesem Tag für Autogramm- und Fotowünsche aller Art den gehandicapten Fußballanhängern zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung findet am Samstag, den 19. November 2011 in der Halle der Nordtribüne des Fritz-Walter-Stadions statt (Eingang am Ottmar-Walter-Tor Ecke Nord-Ost, Parkplätze stehen hinter der Osttribüne ausreichend zur Verfügung). Einlass ist ab 11.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung ist ca. 11.30 Uhr – je nach Dauer des vorherigen Auslaufens der Mannschaft.

Um eine kurze telefonische Anmeldung entweder über den Behinderten-Beauftragten des FCK, Nino Gagliano (Telefon: 0171.9946696; E-Mail: n.gagliano@t-online.de) oder Erich Huber vom „1 FCK-Fan-Club Fairplay“ (Telefon & Fax: 06371.2527; E-Mail: huberdevil@aol.com) wird gebeten.

Zuwendung fürs "Rollstuhl-Sonderkonto"

Geldübergabe im „Fritz-Walter-Stadion“: Von links Helga Huber, Rolf Conrad, Thomas Butz und Christoph Schneller.
Geldübergabe im „Fritz-Walter-Stadion“: Von links Helga Huber, Rolf Conrad, Thomas Butz und Christoph Schneller.

Die beiden Organisatoren der „13. Internationalen Sport-Souvenir-Börse“, Rolf Conrad und Thomas Butz, stellten wie bereits im Vorjahr den Erlös (400,00 €) dem „Rollstuhl-Sonderkonto“ des „1. FCK Fanclubs Fairplay“ zur Verfügung. Aus diesem Anlass trafen sich kürzlich die zwei „Macher“ der vielbeachteten Veranstaltung, welche im Rahmen des Stadionfestes ausgetragen wurde, in der WM-Arena auf dem Betzenberg mit der Fanclub-Vorsitzenden und dem 1. FCK-Fanbeauftragten, Christoph Schneller, zur Geldübergabe.

Die Fanclub-Vertreterin freute sich sehr über die Zuwendung: „Den Betrag können wir gut gebrauchen. Unter anderem, um die traditionelle „Weihnachts-Geschenk-Aktion“ für die Rollstuhlfahrer im „Fritz-Walter-Stadion“ zu finanzieren. Gleichzeitig dankte sie für das vorbildliche soziale Engagement der beiden Sammler. Der Betrag kam unter anderem durch das „Tischgeld“ zusammen. Jeder Aussteller hat bei dieser Börse für seine Präsentationsfläche einen Obolus zu entrichten.

Kurt Jung-Platz eingeweiht

1. FCK-Vorstands-Vorsitzender Stefan Kuntz und Fairplay-Ehrenmitglied Norbert Thines am „Kurt-Jung-Platz“.
1. FCK-Vorstands-Vorsitzender Stefan Kuntz und Fairplay-Ehrenmitglied Norbert Thines am „Kurt-Jung-Platz“.

An seinem vierten Todestag wurde unserem Mitglied Kurt Jung (65-jährig verstorben am 12. August 2007) eine ganz besondere Ehre zuteil: Die Reha-Westpfalz in Landstuhl weihte den „Kurt-Jung-Platz“ ein. Unmittelbar vor der Einrichtung gelegen – dort wo er sich immer wieder gerne aufhielt. Obwohl schon wegen Kinderlähmung seit dem 9. Lebensjahr an den Rollstuhl gefesselt, galt Kurt als menschliches Vorbild und Kämpfer für die Barrierefreiheit in Landstuhl. Ohne seine gesundheitlichen Beschwerden in den Vordergrund zu stellen, versuchte er stets das Leben seiner Leidensgenossen ein bisschen erträglicher zu gestalten. Ängste in der Gesellschaft abzubauen und das Werben für mehr Verständnis untereinander – zwei ganz große Anliegen des Kurt Jung.

Bustour nach Bremen: Die Foto-Galerie

Tagtägliche Procedure: Schauen, wann wohin welcher Bus fährt.
Tagtägliche Procedure: Schauen, wann wohin welcher Bus fährt

Jetzt ist sie fertig – die Bild-Dokumentation zur „Busreise des Jahres“! Denn eine der spektakulärsten Anreisen zu einem der Auswärtsspiele des 1. FC Kaiserslautern aller Zeiten ist zu Ende. Fairplay-Mitglied Günter Lotz (54) nutzte für die Fahrt ins Bremer Weserstadion ausschließlich Linienbusse des Öffentlichen-Personen-Nahverkehrs (ÖPNV). Für diese aufsehenerregende Tour nahm er sich insgesamt 10 Tage Zeit. Allerdings erreichte der Fußball-Verrückte bereits am siebten Tag sein Ziel in der Hansestadt. Begleitet von seiner langjährigen Bekannten Rita (74).

Die beiden legten insgesamt 833 km in 31 Bussen zurück und mussten dafür 84.20 € Fahrgeld pro Person bezahlen. Belohnt wurden sie mit 1.000 Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen. Ihr Fazit fiel durchweg positiv aus: „Eine stellenweise anstrengende, aber wirklich tolle Reise“, so Günters Schluss-Kommentar. Auch Rita bestätigt auf Nachfrage ihrer Nachbarin (Günters Mutter), „das sei doch bestimmt eine anstrengende Reise gewesen“, ohne zu überlegen: „Ich bereue keine Sekunde der Tour!“

„Der Weg ist das Ziel! – Wo bleibt mein Bus? Mit dem öffentlichen Linienbus von Bingen ins Weserstadion!“

Der Initiator der spektakulären Busreise, Günter Lotz, mit seiner Begleiterin Rita vor einem der zahlreich genutzten Linienbusse (Foto: Busfahrer).
Initiator der spektakulären Busreise, Günter Lotz, mit seiner Begleiterin Rita vor einem der zahlreich genutzten Linienbusse (Foto: Busfahrer).

Unmittelbar vor dem Bundesligastart der Saison 2011/12: Beim „1. FCK Fanclub Fairplay“ ereignet sich einmal mehr spektakuläres! Mitglied Günter Lotz fährt nach Bremen zum ersten Spiel der „Roten Teufel“. Im Bus. Unverständnis allerorts, fragende Gesichter: „Und was soll dabei spektakulär sein? Was außergewöhnlich?“ Schließlich fahren Tausende „Teufelsanbeter“ zu jedem Auswärtsspiel mit dem Bus.

Stimmt! Aber das „etwas andere Mitglied“ im „etwas anderen Fanclub“ ist eben „etwas anders“. Darum auch die „etwas andere“ Anreise! Denn Günter Lotz nutzt dafür ausschließlich das Angebot des öffentlichen Linienverkehrs (ÖPNV, ohne Zug oder ähnliches)! Für diese außergewöhnliche Tour nimmt er sich maximal 10 Tage Zeit. Das heißt, am vergangenen Donnerstag (28. Juli 2011) bestieg er in Bingen den ersten Linienbus Fahrtrichtung Norden – in der Hoffnung, rechtzeitig zum Anpfiff das Weserstadion zu erreichen. Denn Planungen irgendwelcher Art sind Günter suspekt. Er schaut „von Haltestelle zu Haltestelle“ - vor Ort wird erst entschieden, mit welchem Bus es auf welcher Linie weitergeht. Die Hauptsache, er rückt seinem Endziel ein Stückchen näher. Darum steht die Tour auch unter dem Motto „Der Weg ist das Ziel! – Wo bleibt mein Bus? Mit dem öffentlichen Linienbus von Bingen ins Weserstadion!“

Das Ganze steht natürlich unter einem sozialen Aspekt, denn Spendengelder, die Günter als Lohn für seine Mühen erhalten sollte, stellt der „positiv Verrückte“ der Kinderhilfsaktion „RPR1 hilft“ zur Verfügung. Dieser Radiosender begleitet die Tour durch einen am Mittwoch vor dem Start bereits gesendeten Vorbericht, garniert mit einigen Live-Schaltungen während der Reise. Bereits im Vorfeld sei auch ein ganz herzliches DANKESCHÖN an „Lotto Rheinland-Pfalz“ gerichtet, da sie die Patenschaft für diese Aktion übernahmen.

Selbstverständlich, dass wir für alle Besucher unserer Homepage ganz nah „am Ball“ sind. Die Tour in Form eines Tagebuchs nachvollziehen:

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